Die officin albis besteht seit Anfang der neunziger Jahre und hat sich zum Ziel gesetzt, die Tradition der Handpressen aus der Frühzeit des XX. Jahrhunderts im Zeitalter des Computers neu zu beleben.
So werden Texte vorrangig von Hand gesetzt und auf ausgesuchten, besonderen Papieren im Hochdruckverfahren (Buchdruck) mittels Handpressen wiedergegeben. Vielfach kommt als Illustration Originalgrafik zur Anwendung.
Neben Einzelblattdrucken werden bevorzugt Buchobjekte realisiert, welche grundsätzlich fadengeheftet und von Meisterhand gebunden werden.
Als individuelle Besonderheiten entstehen Liebhaberstücke mit haptisch-erotischer Ausstrahlung.

Werner Hiebel